• Das Glück

    des Erkennenden

    mehrt die Schönheit

    der Welt

    und macht alles, 

    was da ist, sonniger.

    Friedrich Nietzsche

  • Unsere Werte

Geschichte des Forums

- Der Gesprächskreis wurde von Prof. Dr. Thilo Hinterberger als öffentliches Forum seines Forschungsbereichs Angewandte Bewusstseinswissenschaften des Universitätsklinikums Regensburg ins Leben gerufen.

- Der Kreis traf sich seit dem 14. November 2012 bis Februar 2020 regelmäßig  Mittwochs zwischen 19 und 21 Uhr im Raum Regensburg Anfangs war er als Arbeits- und Visionskreis "Wege in eine Bewusstseinskultur" konzipiert.

- Die Themen kommen in vielfältiger Weise aus den Bereichen Bewusstseins- und Naturwissenschaften, Philosophie, Gesellschaft, Spiritualität, Bildung und Gesundheit.

-Es fanden bisher weit über 100 Gesprächsabende statt. Insgesamt besuchten über 200 Menschen den Kreis, durchschnittlich waren es etwa 15 Teilnehmer pro Abend.

-Das Forum steht in Kooperation mit der Gesellschaft für Bewusstseinswissenschaften und Bewusstseinskultur e.V. (GBB e.V.).

Prof. Dr. Thilo Hinterberger

Moderation

Das Forum wird von Thilo Hinterberger thematisch betreut und moderiert. Die Themen entstehen meist kurzfristig aus der aktuellen Beschäftigung heraus, orientieren sich aber auch an den Wünschen und Vorschlägen der Teilnehmenden. So können auch besonders spannende Dialoge fortgesetzt und weiterentwickelt werden.

Unser Selbstverständnis  

Es sind die ungewöhnlichen Gedanken,

die das Potenzial haben, in uns ein neues Bewusstsein zu eröffnen

um uns Wege in eine gute Zukunft gehen zu lassen.

 

Diesen Gedanken wollen wir Raum geben

und uns nicht scheuen, sie zu hinterfragen,

ihren Ursprung, ihre Bedeutung und ihre Konsequenzen zu bedenken.

 

Dazu dient sowohl eine wissenschaftliche Herangehensweise,

als auch ein Geist der kritischen Auseinandersetzung und

der Annahme des Unbekannten,

ein Geist des Mutes und der Demut,

der inneren Stille und gemeinschaftlichen Freude.

 

Diesen Geist möchten wir kultivieren und ergründen.

Wir sind immer wieder überrascht,

was aus dieser Haltung entstehen kann.